Die Katze "weiss", dass die Erstrahlung während dem Tag relativ gering und in der Nacht sehr stark ist. Die Katze ist ein Nachttier. Am Tag nützt sie die Strahlenwirkung und legt sich an stark geopathogene Plätze, um durch diese Strahlung in die Ermüdungsphase zu kommen. Ihr Fell ist so beschaffen, dass es den Strahleneinfluss sehr stark mildert. Der Hund aber verträgt die Strahlen nicht und meidet grundsätzlich jede Störstelle. Alle Haustiere werden von Erdstrahlen ungünstig beeinflusst. Hühner und Enten legen über "gestörten" Stellen weniger bis gar keine Eier. Im nachfolgend erwähnten Buch, das durch Freiherr von Pohl verfasst wurde, ist ein Kapitel alleine dem Verhalten der Tiere auf Störstellen gewidmet; dies um den Bauern dadurch wertvolle Ratschläge zu geben.



Ferner ist bekannt, dass Bienen und Ameisen sich über stark "gestörten" Stellen am wohlsten fühlen. Der Theorie nach neutralisiert Ameisensäure und Bienengift die Symptome der Erdstrahlung. Durch diese Stoffe wird die Lichtwellenebene der Zelle nach rechts gedreht. Beobachtungen zeigen immer wieder, dass insbesondere Ameisen ihren Bau am liebsten über Wasserkreuzungen anlegen. Hier zapfen sie eine Art Brunnen ab, um den Bau mit Wasser zu versorgen. Da Ameisensäure und Bienengift bekanntlich gut als Mittel gegen Rheumatismus wirken, sollte man überlegen, ob diese weitverbreitete Krankheit eventuell nicht auf Strahlungen zurückzuführen ist. Ein weiteres Indiz dafür ist, dass man früher gerne und mit grossem Erfolg Katzenfelle gegen rheumatische Schmerzen nahm.



Naturvölker, wie die Nomaden, machen sich das Erdstrahlen-Know-How ihrer Hunde zu Nutze. Bevor sie nämlich eine geeignete Schlafstelle aufsuchen um sich zum Schlaf hinzulegen, beobachten sie ihre Hunde. Wenn der Hund sich nach mehrmaligen Drehen und Schnüffeln auf die Erde niederlegt um einzuschlafen, erhält er einen "Tritt".

Der Nomade legt sich dann genau dort zur Nachtruhe hin. Das Spielchen geht so lange, bis sich jeder Nomande seinen gesunden Schlafplatz "ertreten" hat. Die Hunde dürfen dann schlussendlich nach getaner Arbeit ihren wohlverdienten Schlafplatz geniessen.


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