Nach weiteren Studien wurde Herr Dannert in eine Spezial-Abteilung des Kaiser Wilhelm Institutes in Dortmund eingeladen, um weitere Experimente durchzuführen. Nach Ende des ersten Jahres der neuen Experimente mit Mäusen zeigte sich, dass von 123 Tieren genau 100 Mäuse entweder verstarben oder getötet werden mussten, da sie von schwerwiegenden Krebsgeschwulsten befallen waren. Im Vergleich mit den Daten, die durch die Experimente in der Schweiz zustande kamen, konnten praktisch identische Vergleiche gezogen werden.

Während dem zweiten Jahr wurden weitere Experimente durchgeführt bei denen sowohl die Blutwerte als auch das Körpergewicht der Tiere gemessen wurde: Alle 4 Wochen wurden die Tiere gewogen und ihr Hämoglobingehalt getestet.



Die älteren Mäuse in Zone A zeigten rapide Gewichtsverluste und Senkungen der Hämoglobinwerte. Später zeigten auch die jüngeren Mäuse über dem Wasserlauf (Zone A) beträchtliche Gewichtsverluste und Senkungen der Hömoglobinwerte. Alle Mäuse in Zone B waren vollständig gesund und zeigten keine Gewichtsverluste und Senkungen der Hämoglobinwerte.

Die Tests des dritten Jahres wurde so durchgeführt, dass sowohl die jungen als auch die älteren Mäuse getrennt wurden und dann auf Krebs untersucht wurden. Es stellte sich dann heraus, dass die jüngeren Mäuse bedeutend weniger anfällig auf Krebs waren, als die älteren. 13% der älteren Tiere hatten Anzeichen von Krebs. Ähnliche Tests mit Pflanzen zeigten, dass 48 Stunden nach dem Pflanzen, 51% der Pflanzen in Zone A weniger stark wuchsen, als die Setzlinge in Zone B.

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