Den überaus positiven Rückmeldungen seitens unserer Kundschaft wollten wir eine neue Studie "gegenüberstellen" und uns überraschen lassen, wozu die tachyonisierten Energy Cards wohl in der Lage sein mögen, wenn es gilt, deren Energiespektrum von wissenschaftlicher Sicht her zu visualisieren.

Im November 2012 kontaktierten wir deshalb die beiden Schweizer Wasserforscher Sarah Steinmann und Ernst F. Braun und baten Sie um eine ausführliche Analyse unserer tachyonisierten Energy Cards, die wir seit Mitte der 90er Jahre anbieten. Deren feinstoffliches Energiepotential wurde mittels dem vom japanischen Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto entwickelten Verfahren analysiert.




Eine kleine Phiole wurde mit dampfdestilliertem Wasser gefüllt und für eine bestimmte Zeit auf die Energy Cards gestellt. Nachher wurden für jede einzelne Probe 22 Tropfen mit einer Pipette entnommen, auf Petrischalen verteilt und bei -30 Grad Celsius tiefgefroren. Nach einem bestimmten Zeitraum werden die gefrorenen Tropfen unter dem Mikroskop fotografiert (Vergrösserung bis 500x). Auf der Spitze dieser Tropfen können sich schneeflockenartige Formen bilden, die eine klare Aussage über die Qualität des Wassers erlauben. Sauberes Wasser, wie z.B. Quellwasser bildet immer hexagonale Strukturen; belastetes Wasser nie.

Da für diese Studie dampfdestilliertes Wasser verwendet wurde, das prinzipiell KEINE Kristalle ausbilden kann, mussten wir davon ausgehen, keine kristalline Formen vorzufinden. Umso erstaunlicher waren die erzielten Resultate.

... aber sehen Sie selbst ...